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Beistellpflanzen

Chin. Eidechsenschwanz  (Houttuynia cordata) Chin. Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata)

Familie: Molchschwanzgewächse (Saururaceae)

Nur diese einzige Art der Gattung Houttuynia ist in Asien vom Himalaja in Indien, Bhutan, Nepal, Sikkim, Myanmar und in Thailand, Korea, China, Taiwan, Japan bis Java beheimatet. Sie gedeiht in Höhenlagen nahe des Meeresspiegels bis auf 2.500 m in Schluchten, an Flüssen, in feuchten Wäldern, wächst krautig (ausdauernd) und erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 50 cm – je nach Standort bzw. Verfügbarkeit an Feuchtigkeit und Nährstoffen.

 

Pflanzenporträts

Kumquat – Fortunella

(erschienen in BONSAI ART 78)

Kumquat – Fortunella

Mit Fortunella wird in der Nomenklatur die Pflanze bezeichnet, deren Früchte Kumquat genannt werden. Robert Fortune war ein Reisender, der um 1848 Pflanzen dieser Art zuerst nach Europa brachte. Zuvor hatten Loureiro und Thunberg zwei Unterarten der Gattung Citrus zugerechnet. Diese beiden - Fortunella margarita und Fortunella japonica - waren also früher als Citrus margarita und Citrus japonica bekannt. Fortunella stellte eine der Citrus verwandte Art dar, die sich von dieser unterscheidet, weil sie andere morphologische Merkmale aufweist.
 
Magazin
Zäune Mauern Hecken PDF Print E-mail
Nachgelesen

rahner_zaeune.jpgZäune Mauern Hecken
Design am Grundstücksrand

Martina Rahner, Jörg Schierwagen

Nicht jeder möchte oder kann seinen Garten im japanischen Stil, passend zu seinen Bonsai gestalten. Dennoch ist der sogenannte Grundstücksrand ein wichtiger Bestandteil bei der Gestaltung des Gartens.
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Zum Tod von Daizo Iwasaki PDF Print E-mail
Verschiedenes

iwasaki-158.jpg Zum Tod von Daizo Iwasaki

Am 15. Mai dieses Jahres verstarb einer der wichtigsten Vertreter des Bonsai in der Welt, Herr Daizo Iwasaki, im Alter von 94 Jahren. Er war Vorsitzender der World Bonsai Friendship Federation und unermüdlich tätig, um den friedlichen und weltverbindenden Gedanken von Bonsai zu verbreiten. Herr Iwasaki war ein begeisterter Sammler und beherbergte über einhundert ausgezeichnete Bonsai, davon zwanzig von der Nippon Bonsai Association anerkannte Meisterwerke.
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Bonsaimuseum Düsseldorf PDF Print E-mail
Verschiedenes

bmd_9460.jpg Bonsaimuseum Düsseldorf

Am 2. Juli 2011 eröffnet das Bonsaimuseum Düsseldorf auf dem Gelände der Bonsaiwerkstatt Busch seine neu angelegten Pforten.

Obwohl sich mittlerweile recht viele Pflanzenliebhaber, kreative Naturfreunde und auch Künstler mit dem Thema Bonsai befassen, sind in der breiten Bevölkerung noch viele Vorbehalte gegen diese Kunstform vorhanden. Manchmal sind es auch einfach nur Missverständnisse. Um diesen entgegenzuwirken, haben sich einige Bonsaifreunde zu dem Bonsai-Museum Düsseldorf e.V. zusammengeschlossen und versuchen den Spagat zwischen breiter öffentlicher Aufklärung und der Präsentation von Neuigkeiten, die auch erfahrene Bonsailiebhaber ansprechen.
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Omachi gambatte! PDF Print E-mail
Verschiedenes

BONSAI ART unterstützt Spendenaktion

Am 11.3. dieses Jahres wurden Haus und Garten der Familie Isao Omachi vom Tsunami vollkommen zerstört. Die Familie des Bonsaigestalters, der Schüler von Kazuo Kawabe – einem Schüler Kimuras – ist, überlebte, ohne irgendetwas retten zu können.
Marco Invernizzi, der mit der Familie befreundet ist, hat einen Spendenaufruf („Omachi Gambatte“, was soviel heißt wie „Omachi, nur Mut!“) veröffentlicht.

Unter www.marcoinvernizzi.com/omachide/index.html sind der Aufruf, Details und Bilder zu dem Unglück zusammengestellt. Auch das Team von BONSAI ART unterstützt diese Aktion und hofft, dass viele Bonsaifreunde helfen werden.
So können Sie spenden:

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Tibetorchidee (Pleione sp.) PDF Print E-mail
Beistellpflanzen

Tibetorchidee (Pleione sp.)

Familie der Orchideengewächse (Orchidaceae)

Pleione formosaDie Orchideen-Gattung Pleione besteht aus etwa 20 verschiedenen Arten. Ihre Heimat liegt in Asien zwischen dem Himalaya und Taiwan – inmitten des Monsun-Klimas.
Tibetorchideen leben in der Regel epiphytisch (d.h. baumaufsitzend; auf modernden Bäumen) oder terrestrisch auf lockeren humosen Böden bzw. in Moosplatten, die auf Steinen wachsen. Sie bilden an der Basis Pseudo-Bulben, die – ähnlich wie Zwiebeln und Knollen – eine Speicherfunktion besitzen. 

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