• Deutsch
  • English

Ihr Warenkorb

Your Cart is currently empty.

Mein Konto






Beistellpflanzen

Kanadische Akelei (Aquilegia canadensis) 

Familie: Hahnenfußgewächse
Heimat: östliches Nordamerika 

Aquilegia candensis – Kanadische AkeleiDie Aquilegia canadensis ist eine typisch amerikanische Akelei, die in ihrer Heimat von Kolibris bestäubt wird. Sie wird in Amerika „Common Columbine“ genannt, was übersetzt „Gewöhnliche Akelei“ heißt, weil sie in Amerika so häufig vorkommt, wie die in unseren Breiten heimische Aquilegia vulgaris.

 

 

Pflanzenporträts

Stewartie – Scheinkamelie (erschienen in BONSAI ART 73)

Stewartie – Scheinkamelie

Diese Art, die wegen eines alten und ungelösten Streits von den einen Stewartie und von den anderen Stuartie genannt wird, wobei erstere die korrektere Bezeichnung zu sein scheint, wird zur Familie der Theaceae gerechnet. Zur ihr zählen nur sechs Spezies, die unregelmäßig über Amerika, Japan und ein begrenztes Gebiet in China verteilt sind. Die Pflanzen ähneln eher Sträuchern, seltener Bäumen oder baumartigen Pflanzen, mit einer glatten Rinde und abfallenden Blättern, die mit einem aufrechten Habitus und eher dichten, aber weit auseinander stehenden Zweigen wachsen.
 
Winterhärtezonen PDF Print E-mail
Winterhärtezonen Die Winterhärtezone kennzeichnet den untersten Temperaturbereich, in dem eine Gehölzart den Winter im Freiland zu etwa 80% überlebt. Diese Einteilung bezieht sich natürlich auf Baumschulware und nicht speziell auf Bonsai.



Auch für Gartenpflanzen ist diese Einteilung nur ein grober Richtwert und hängt natürlich von vielen weiteren Faktoren ab, wie der Nährstoff- und Wasserversorgung, den Boden-/Substratverhältnissen, dem Witterungsverlauf im Sommer und Herbst und dem damit verbundenen Triebschluss sowie dem Temperaturverlauf im aktuellen Winter. Innerhalb dieser Zonen kann es auch Kleinklimata geben, so dass es sich hier um Anhaltswerte handelt. Stadtregionen sind in der Regel etwas wärmer als ländliche Gebiete usw.
Ein Chin. Wacholder hat z.B. die Winterhärtezone 5a (-28,8 °C bis -26,1°C), da sollte in unseren Breiten kaum etwas passieren. Doch Obacht, auch sehr winterharte Gehölze können austrocknen oder gar durch Auftauen bei Sonneneinstrahlung und anschließendes erneutes Einfrieren Schaden nehmen. Die krummen Temperaturbereiche liegen im Übrigen daran, dass sie ursprünglich in Grad Fahrenheit (Zone 5, -20°F bis -10°F) angegeben und in Grad Celsius umgerechnet wurden. Diese und weitere interessante Infos zu Pflanzen finden Sie unter www.lve.de . Die Winterhärtezonen finden Sie dort als PDF-Datei bei Service/Planungshilfen.

 

Dieser Artikel erschien in der BONSAI ART 99

 
< Prev   Next >

Start arrow Magazin arrow Verschiedenes arrow Winterhärtezonen