• Deutsch
  • English

Ihr Warenkorb

Your Cart is currently empty.

Mein Konto






Beistellpflanzen

Kanadische Akelei (Aquilegia canadensis) 

Familie: Hahnenfußgewächse
Heimat: östliches Nordamerika 

Aquilegia candensis – Kanadische AkeleiDie Aquilegia canadensis ist eine typisch amerikanische Akelei, die in ihrer Heimat von Kolibris bestäubt wird. Sie wird in Amerika „Common Columbine“ genannt, was übersetzt „Gewöhnliche Akelei“ heißt, weil sie in Amerika so häufig vorkommt, wie die in unseren Breiten heimische Aquilegia vulgaris.

 

 

Pflanzenporträts

Forsythia – Forsythie (erschienen in BONSAI ART 58)

Forsythia – Forsythie

In unseren Breiten ist die Forsythie der erste Blütenstrauch, der das Eintreffen des Frühlings ankündigt. Sie gehört zur Gruppe der Oleaceae. Es handelt sich um eine Gattung mit nur vier Spezies, die aus China, Japan und Albanien stammen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die chinesische Forsythie in Europa eingeführt. Ihren Namen hat sie zu Ehren von Herrn Forsyth. Dieser lebte zwischen 1737 und 1804 und war der Leiter der Königlichen Gärten von Kensington, England.
 

Aktuell

Abo BONSAI ART + Buch – ab aktueller Ausgabe (D)
Abo BONSAI ART + Buch – ab aktueller Ausgabe (D)
Abo BONSAI ART + Buch – ab nächster Ausgabe (Welt/CH)
Abo BONSAI ART + Buch – ab nächster Ausgabe (Welt/CH)

Neue Produkte

BONSAI ART 103
BONSAI ART 103
Europas alte Bäume. Ihre Geschichten, ihre Geheimnisse.
Europas alte Bäume. Ihre Geschichten, ihre Geheimnisse.
Bärtierchen als Pflanzenschützer PDF Print E-mail

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/BärtierchenExpertentipp von Anne Rüger (Bonsai-Galerie Rüger)

Fadenwürmer,
auch unter dem Namen Nematoden bekannt, leben in vielen Ausprägungen auch als Pflanzenparasiten und stören empfindlich deren Stoffwechsel. Um jetzt nicht sofort die chemische Keule herausholen zu müssen und dem eigenen Baum auf Wochen hin nur mit Respekt und Handschuhen begegnen zu können, gibt es eine einfache biologische Bekämpfungsmethode: das Bärtierchen!

Nach außen leicht mit einer Kreuzung aus Michelin-Männchen und Gummibärchen zu verwechseln, leben einige dieser meist nur mikroskopisch nachweisbaren Tiere räuberisch in Moosen und Flechten und ernähren sich dabei gerne von eben diesen Fadenwürmern, was wir zu unserem Vorteil nutzen können. Um festzustellen, ob diese für den Menschen harmlosen Tiere auch in Ihrer Umgebung leben, reicht es, etwas Moos (von alten Dachziegeln oder Flechten an Baumrinden) in Wasser zu geben, ein wenig zu warten und dann das Wasser mit einem normalen Mikroskop zu untersuchen. Wenn Bärtierchen darin sind, einfach mehr Moos auflösen und das Wasser als Gießwasser benutzen. Das sollte auf Dauer die unangenehmen Parasiten fernhalten.

Das Bild zeigt ein Bärtierchen unter dem Mikroskop. Weitere, ausführliche  Informationen finden Sie unter de.wikipedia.org/wiki/bärtierchen

Auf der Seite www.baertierchen.de gibt es neben mannigfaltigen Informationen über das Bärtierchen auch hervorragende Tipps zum Mikroskopieren.

Bildquelle: de.wikipedia.org/wiki/Bärtierchen

Dieser Artikel erschien in der BONSAI ART 102

 
< Prev   Next >

Start