Zur Familie der Rosaceae zählend, handelt es sich
bei der Jap. Aprikose um die berühmteste der vielen, zur Gattung der
Prunus gehörigen Spezies. Es sind Bäume und Sträucher, die
in erster Linie wegen ihrer Blüten und auch Blattfärbungen gezüchtet
werden. Diese Pflanze wächst in den milden Klimazonen der nördlichen
Hemisphäre und ist vor allem im Fernen Osten verbreitet. Dort wird
die Japanische Aprikose als Zierpflanze genutzt. In der Natur sieht sie
wie ein kleiner Baum aus, wird 810 Meter hoch, hat eine offene Beastung,
eine rundliche Krone sowie eine lockere Verzweigung. Die Rinde entwickelt
mit dem Alter tiefe Furchen. Die Blätter sind oval, spitz zulaufend
und kräftig dunkelgrün mit einer markanten mittleren Ader.
Die an den Enden der Zweige zahlreich vorhandenen Blüten sind weiß,
rosafarben oder rot mit fünf Blütenblättern. Die kleinen,
gelblichen Früchte haben ein eher trockenes, leicht bitter schmeckendes
Fruchtfleisch. Die prächtige Blüte von Prunus mume kündigt
in grellen und unverwechselbaren Tönen den Beginn des Frühjahrs
an und ist selbst in unserer Zeit noch ausgesprochen bewegend. Tatsächlich
ist vielleicht keine Pflanze wie diese mit solchem ehrfürchtigem Erstaunen
betrachtet worden. Mit magischer und religiöser Bedeutung versehen,
hat sie eine herausragende Rolle innerhalb der Traditionen und der Kultur
vieler Völker. In Japan gilt sie als ein Vorbote glücklicher Ereignisse.
Die Prunus Mume als
Bonsai
Sicherlich ist die Aprikose wegen ihrer großzügigen Blüte
einer der beliebtesten Blütenbonsai überhaupt. Da sie auf Beschneiden
gut reagiert und kraftvoll wächst, ist sie ein gut zu gestaltendes
Material. Man sollte jedoch über etwas Erfahrung mit der Pflege von
Bonsai verfügen. Ihr gefälliges und harmonisches Aussehen und
auch die tiefere kulturelle Bedeutung, die sie auszeichnet, haben aus
ihr eine der ersten zu Bonsai gestalteten Pflanzen gemacht. Aus diesem
Grund gibt es Exemplare unvergleichlicher Schönheit und unglaublichen
Alters. Auch hat sich im Laufe der Jahrhunderte in Japan ein großer
Erfahrungsschatz angesammelt. Ihre Kultur als Bonsai ist, beachtet man
einige Dinge, unkompliziert und beschert einem schnelle Erfolge. Die Aprikose
erfordert aber auch Einsatz und beständige Arbeit, um eine gute und
feine Verzweigung zu erzielen. Sie ist für fast alle Stile geeignet
(außer der streng aufrechten und der Besenform). Schon nach fünf
Jahren Kultivierung können respektable Exemplare vorgezeigt werden.
Vermehrung
Prunus mume kann erfolgreich aus Samen, Stecklingen, durch Abmoosen und
Pfropfen vermehrt werden. Die Steinfrüchte benötigen einen Kunstgriff,
der die harte Schale überwinden hilft und es dem Wasser erlaubt,
zu den Keimorganen des Samens vorzudringen. Man kann das Problem umgehen,
wenn man die Samen für einige Sekunden in kochendes Wasser legt oder
sie über mehrere Tage bei Umgebungstemperatur wässert; man kann
auch selber Hand anlegen und kleine Löcher in die Schale bohren oder
sie mit Schleifpapier bearbeiten. Die richtige Zeit für das Pflanzen
der Samen ist der Herbst. Das ideale Substrat besteht zu 60% aus feinem
Akadama und zu 40% aus grobkörnigem Sand. Die Samen werden im Abstand
von 2cm in eine Tiefe gepflanzt, die das Doppelte ihres Durchmessers nicht
überschreiten sollte. Die Saatschale wird danach in den Schatten
gestellt und immer gut feucht gehalten. Nach dem Keimen sollten die Pflänzchen
dann an einen Standort in der Sonne gewöhnt werden. Mit der Gestaltung
der neuen Pflanzen kann begonnen werden, sobald diese wenigstens vier
Blätter gebildet haben.
Der beste Zeitpunkt für das Nehmen von Stecklingen ist gegen Ende
des Winters (Februar). Ideale Zweige sind zwei Jahre alt und werden dann
auf eine Länge von 810 cm geschnitten. Mit Bewurzelungshormonen
versehen wird der Steckling in ein Substrat aus 1/3 Sand, 1/3 Akadama
und 1/3 Torf gepflanzt. Um die Wurzelbildung zu beschleunigen, wäre
es von Vorteil, ihn in die Sonne zu stellen, allerdings nur, wenn die
Möglichkeit besteht, häufig zu gießen, da sonst das Risiko
des Austrocknens für die Pflanze zu groß wäre. Im Allgemeinen
werden die Stecklinge vor zu starkem Wind geschützt untergestellt.
Die ideale Bodentemperatur sollte zwischen 22°C und 24°C liegen.
Gießen ist unverzichtbar, sobald die Erde trocken ist. Außerdem
sollten die Stecklinge häufig besprüht werden. Erreicht deren
neues Wachstum 7cm Länge, können sie einzeln in Anzuchtschalen
gepflanzt werden, nicht ohne vorher die Wurzeln leicht zu bearbeiten.
Abmoosen kann man im Mai. Die für diese Spezies beste Methode ist
die Entfernung eines Rindenringes. Beim Spitzenpfropfen werden Zweige
mit mehreren Knospen gepfropft, beim Nährungspfropfen bzw. Ablaktieren
ein Zweig (Pfropfreis) mit dem Bereich des Baumes verbunden, an dem dieser
benötigt wird. Dabei müssen sich zwei Kambiumbereiche berühren.
Diese Arbeit sollte gegen Ende Februar erledigt werden, wenn die Pflanze,
die als Unterlage dient, auszutreiben beginnt. Der Erfolg der Operation
hängt auch von der Geschwindigkeit ab, mit der die Schnitte ausgeführt
und diese zusammenfügt werden. Wenn die Oberflächen austrocknen,
stirbt das Gewebe ab, was eine Vereinigung unmöglich macht. Sind
beide Teile einmal richtig zusammengefügt, werden sie mit Kunststoffband
oder Raffiabast fest zusammengebunden. Im ersten Jahr danach sollte der
Baum frei wachsen; zu Beginn des Frühlings wird die alte Bandage
entfernt und eine neue angelegt. Das Reis ist nach einigen Monaten verbunden,
aber bis zur vollständigen Verwachsung kann ein Jahr vergehen. Von
da an kann die Gestaltung beginnen.
Der Erwerb von Pflanzen in der Baumschule ist sicherlich die einfachste
und preisgünstigste Methode für den, der sich zum ersten Mal
an der Aufgabe, eine Aprikose zum Bonsai zu gestalten, versuchen möchte.
Standort
Die Aprikose bevorzugt einen sonnigen und luftigen Standort. Die eher
ledernen Blätter ertragen selbst die intensive Hitze des Sommers
gut. Wenn man allerdings den Zustand des Baums nicht den ganzen Tag über
kontrollieren kann, ist ein Standort im Halbschatten oder ein Schattierungsnetz
sicherer. Auch im Winter ist kaum mit Problemen zu rechnen, aber es besteht
natürlich die Notwendigkeit eines angemessenen Frostschutzes.
Gießen
Sobald die oberste Schicht des Bodens austrocknet, muss reichlich gegossen
werden. Während der Blüte verbraucht Prunus mume große
Mengen Wasser, weshalb sehr aufmerksam zu gießen ist.
Beschneiden
Bei dieser Spezies müssen zwei verschiedene Techniken des Beschneidens
unterschieden werden, je nachdem, ob sich der Baum in der Gestaltungsphase
befindet oder ob er bereits gut geformt ist und nur die Bildung der Blüte
unterstützt werden soll. Das Beschneiden für die Gestaltung
erfolgt während der Wachstumsphase am Ende des Winters, wenn die
Knospen anschwellen. Vollständig abzuraten ist, im tiefen Winter
zu beschneiden, denn dann kommt es leicht zum Saftrückzug. Beim Winterschnitt
ist es besonders wichtig, die Blütenknospen zu erhalten, da man sonst
den Zweig verlieren könnte. Ist der Trieb bereits etwas ausgehärtet,
kann gegen Ende Juli oder Anfang August wieder beschnitten werden.
Sobald die Verfeinerung der Zweigstruktur abgeschlossen ist, richtet
sich das Ziel des Schnittes auf die Förderung des Wachstums von Blüten
und Früchten. Versucht wird, die größtmögliche Zahl
an Blütenknospen zu erreichen. Diese Spezies blüht gegen Ende
des Winters, beginnt aber mit der Knospenbildung im Sommer. Wenn das Zweigwerk
gestaltet ist, wartet man auf das Ende der Blüte, um das übermäßige
Wachstum des vorhergehenden Jahres zu beschneiden. Die welken Blüten
werden entfernt und die Zweige nach Geschmack beschnitten. Der nachfolgende
Schnitt erfolgt, wenn sich die Knospen bereits unterscheiden lassen: Die
Blütenknospen heben sich von den Blattknospen dadurch ab, dass sie
größer und kugeliger sind.
Bei dieser Spezies müssen zwei verschiedene Techniken des Beschneidens
unterschieden werden, je nachdem, ob sich der Baum in der Gestaltungsphase
befindet oder ob er bereits gut geformt ist und nur die Bildung der Blüte
unterstützt werden soll. Das Beschneiden für die Gestaltung
erfolgt während der Wachstumsphase am Ende des Winters, wenn die
Knospen anschwellen. Vollständig abzuraten ist, im tiefen Winter
zu beschneiden, denn dann kommt es leicht zum Saftrückzug. Beim Winterschnitt
ist es besonders wichtig, die Blütenknospen zu erhalten, da man sonst
den Zweig verlieren könnte. Ist der Trieb bereits etwas ausgehärtet,
kann gegen Ende Juli oder Anfang August wieder beschnitten werden.
Sobald die Verfeinerung der Zweigstruktur abgeschlossen ist, richtet
sich das Ziel des Schnittes auf die Förderung des Wachstums von Blüten
und Früchten. Versucht wird, die größtmögliche Zahl
an Blütenknospen zu erreichen. Diese Spezies blüht gegen Ende
des Winters, beginnt aber mit der Knospenbildung im Sommer. Wenn das Zweigwerk
gestaltet ist, wartet man auf das Ende der Blüte, um das übermäßige
Wachstum des vorhergehenden Jahres zu beschneiden. Die welken Blüten
werden entfernt und die Zweige nach Geschmack beschnitten. Der nachfolgende
Schnitt erfolgt, wenn sich die Knospen bereits unterscheiden lassen: Die
Blütenknospen heben sich von den Blattknospen dadurch ab, dass sie
größer und kugeliger sind.
Bei dieser Spezies müssen zwei verschiedene Techniken des Beschneidens
unterschieden werden, je nachdem, ob sich der Baum in der Gestaltungsphase
befindet oder ob er bereits gut geformt ist und nur die Bildung der Blüte
unterstützt werden soll. Das Beschneiden für die Gestaltung
erfolgt während der Wachstumsphase am Ende des Winters, wenn die
Knospen anschwellen. Vollständig abzuraten ist, im tiefen Winter
zu beschneiden, denn dann kommt es leicht zum Saftrückzug. Beim Winterschnitt
ist es besonders wichtig, die Blütenknospen zu erhalten, da man sonst
den Zweig verlieren könnte. Ist der Trieb bereits etwas ausgehärtet,
kann gegen Ende Juli oder Anfang August wieder beschnitten werden.
Sobald die Verfeinerung der Zweigstruktur abgeschlossen ist, richtet
sich das Ziel des Schnittes auf die Förderung des Wachstums von Blüten
und Früchten. Versucht wird, die größtmögliche Zahl
an Blütenknospen zu erreichen. Diese Spezies blüht gegen Ende
des Winters, beginnt aber mit der Knospenbildung im Sommer. Wenn das Zweigwerk
gestaltet ist, wartet man auf das Ende der Blüte, um das übermäßige
Wachstum des vorhergehenden Jahres zu beschneiden. Die welken Blüten
werden entfernt und die Zweige nach Geschmack beschnitten. Der nachfolgende
Schnitt erfolgt, wenn sich die Knospen bereits unterscheiden lassen: Die
Blütenknospen heben sich von den Blattknospen dadurch ab, dass sie
größer und kugeliger sind.
Bei dieser Spezies müssen zwei verschiedene Techniken des Beschneidens
unterschieden werden, je nachdem, ob sich der Baum in der Gestaltungsphase
befindet oder ob er bereits gut geformt ist und nur die Bildung der Blüte
unterstützt werden soll. Das Beschneiden für die Gestaltung
erfolgt während der Wachstumsphase am Ende des Winters, wenn die
Knospen anschwellen. Vollständig abzuraten ist, im tiefen Winter
zu beschneiden, denn dann kommt es leicht zum Saftrückzug. Beim Winterschnitt
ist es besonders wichtig, die Blütenknospen zu erhalten, da man sonst
den Zweig verlieren könnte. Ist der Trieb bereits etwas ausgehärtet,
kann gegen Ende Juli oder Anfang August wieder beschnitten werden.
Sobald die Verfeinerung der Zweigstruktur abgeschlossen ist, richtet
sich das Ziel des Schnittes auf die Förderung des Wachstums von Blüten
und Früchten. Versucht wird, die größtmögliche Zahl
an Blütenknospen zu erreichen. Diese Spezies blüht gegen Ende
des Winters, beginnt aber mit der Knospenbildung im Sommer. Wenn das Zweigwerk
gestaltet ist, wartet man auf das Ende der Blüte, um das übermäßige
Wachstum des vorhergehenden Jahres zu beschneiden. Die welken Blüten
werden entfernt und die Zweige nach Geschmack beschnitten. Der nachfolgende
Schnitt erfolgt, wenn sich die Knospen bereits unterscheiden lassen: Die
Blütenknospen heben sich von den Blattknospen dadurch ab, dass sie
größer und kugeliger sind.
Drahten
Bei der Kultivierung der Aprikose zum Bonsai wird nur selten auf das Drahten
zurückgegriffen, weil der natürliche Anblick der Zweige besonders
geschätzt wird. Zu Beginn der Strukturierungsphase der Äste
ist es dennoch notwendig, deren Stellung mit Draht zu korrigieren. Der
günstigste Zeitpunkt für das Drahten liegt zwischen Mitte Mai
und Mitte Juni, bevor die neuen Triebe verholzen. Da es sich um eine Spezies
handelt, die schnell dicker wird, muss besonders darauf geachtet werden,
dass der Draht entfernt wird, sobald er sich in die Rinde einschneidet,
was nach ungefähr zwei Monaten der Fall ist.
Pinzieren
Prunus mume muss häufig pinziert werden. Nach der Blüte werden
die welken Blüten entfernt und alle Zweige bis auf zwei oder drei
Knoten gekürzt. Im Juli, wenn das Längenwachstum eingestellt
wird, werden die Triebe pinziert. Bei kleinen Bonsai bleiben drei oder
vier Blätter stehen, bei den größeren sechs oder sieben.
Die Aprikose produziert am Ansatz der Äste Triebe, die den Ast schwächen
und die Struktur gefährden können. Sie müssen sofort entfernt
werden. Alle zwei Jahre kann im Juni ein Blattschnitt gemacht werden.
Dabei ist aber darauf zu achten, dass ein Baum, der sich erholen muss,
oder Äste oder Zweige, die noch dicker werden sollen, nicht ausgelichtet
werden dürfen. Um auf diese Technik gut reagieren zu können,
muss die Pflanze kräftig und in gutem Gesundheitszustand sein.
Umpflanzen
Da es sich um eine vitale Spezies handelt, muss sie, solange sie jung
ist, jedes Jahr umgepflanzt werden. Bei den reiferen Exemplaren kann diese
Zeitspanne auf 23 Jahre ausgedehnt werden. Der ideale Zeitpunkt
für diesen Eingriff liegt zwischen Anfang März und Anfang April.
Das ideale Substrat besteht aus 60% Akadama und 40% Lavagranulat.
Düngen
Da die Aprikose das Wasser mag, mag sie auch gedüngt werden, und
zwar vor allem im Frühling und Herbst in hohen Dosierungen. Empfohlen
wird fester, organischer Dünger mit höherem Stickstoffanteil
(BioGold) oder auch organischer Flüssigdünger. Muss die Wurzelbildung
angeregt werden, zum Beispiel nach dem Umpflanzen, ist organischer Mineraldünger
angereichert mit Vitamin B in flüssiger Form zu empfehlen.
Krankheiten
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Blatt- und Schildläusen auf den
noch zarten Trieben. Eine gute Methode zur Abwehr dieses Problems ist
die monatliche, präventive Anwendung von Insektiziden mit breitem
Anwendungsspektrum. Die Pflanze leidet manchmal unter Wurzelfäule.
Wird sie aber wie beschrieben kultiviert, findet man kaum solche Schädigungen.
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