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	<title>Wer ist eigentlich … Archive - BONSAI Art</title>
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	<title>Wer ist eigentlich … Archive - BONSAI Art</title>
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		<title>Wer ist eigentlich … Mr. Samurai?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wer ist eigentlich …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erschienen in BONSAI ART 198</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-mr-samurai/">Wer ist eigentlich … Mr. Samurai?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="480" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist.jpg" alt="" class="wp-image-10982" style="aspect-ratio:1.0741335480560437;width:457px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist.jpg 480w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist-300x300.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Name ist William J. Vlaanderen. Ich wurde 1962 in Auckland, Neuseeland, am Fuße des One<br>Tree Hill geboren und verbrachte dort einen Teil meiner frühen Kindheit, bevor ich mit meiner Familie in die<br>Niederlande zurückkehrte.<br>Heute lebe und arbeite ich mit meiner Partnerin Maria in Huizen am Gooimeer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe eine anspruchsvolle 14-jährige Ausbildung zum Installationstechniker absoviert. Mir wurde jedoch schnell klar, dass meine wahren Stärken im praktischen Arbeiten liegen, im Entwickeln und Umsetzen von Ideen. Dieser Antrieb veranlasste mich 1996 zur Gründung zweier Unternehmen: der Installations- und Baufirma Vlaanderen Onderhoud und Samurai Products.<br>Meine Faszination für Bonsai begann 1980 durch einen Artikel über Bäume, die auf Felsen wuchsen. Ich war sofort<br>begeistert. Schon in den 1980er Jahren gab ich in den Benelux-Ländern Vorführungen, in denen ich mich auf die Bearbeitung von Totholz und dessen natürliche Wirkung konzentrierte und Bonsai-Begeisterten beibrachte, wie man das Totholz am Bonsai auf eine von der Natur inspirierte Weise verfeinert.<br>Dabei erkannte ich ein grundlegendes Problem: den Mangel an geeignetem Werkzeug. Diese Erkenntnis führte 1989 zur Gründung von Samurai Products. Was mit einer Idee begann, ist heute zu einem Sortiment von rund 240 Spezialwerkzeugen angewachsen, darunter Fräser, Raspeln, Schleif- und Bürstenaufsätze.<br>Wir stellen unsere Produkte auf den wichtigsten europäischen Fachmessen aus und vertreiben sie weltweit über 17 Händler und unseren Onlineshop (<strong>www.samurai.nl</strong>).<br>1998 erweiterte ich mein Repertoire um Keramik und schuf organisch geformte Gefäße, die anausgehöhlte Steine erinnern. Diese Arbeiten wurden 2004 bei der Ausstellung „Art of Bonsai“ in beiden Kategorien mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Bis heute habe ich über 34 Tonnen Ton verarbeitet und die Stücke in einem mit Gas befeuerten Brennofen mit 1.100 Litern Fassungsvermögen gebrannt, üblicherweise unter Sauerstoffreduktion.<br>Im selben Jahr begann ich mit dem Import und der Verarbeitung von Maserholzknollen und lieferte über 30 Tonnen in Form von Jiitas an Bonsai-Enthusaisten und an Kunden für edle Holzarbeiten. 2010 führte ich leichte Kunststoffplatten für Bonsai-Waldlandschaften ein, damals ein völlig neues Konzept, das sich bis heute bewährt hat.<br>Nach intensiver Entwicklung präsentierte ich 2020 eine weitere Innovation: organisch geformte Gefäße aus<br>Sand und Verbundwerkstoffen. Diese benötigen keinen Brennvorgang und sind daher deutlich energieeffizienter,<br>erreichen aber gleichzeitig die Festigkeit und das Aussehen von Keramik.<br>Ich entwickle weiterhin neue Ideen für die Bonsai-Welt. In meinem eigenen Garten konzentriere ich mich auf meine persönliche Sammlung, mit einem besonderen Interesse an Tanuki-Bonsai.<br>Originalität ist mir sehr wichtig. Ich glaube ans Kreieren statt ans Kopieren – ein Ansatz, der sich in unserem Motto widerspiegelt: Innovieren statt imitieren. Ich hoffe, meine Arbeit trägt zur Weiterentwicklung und zum unverwechselbaren Charakter des europäischen Bonsai bei und blicke mit großer Begeisterung in die Zukunft!</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist2.jpg" alt="" class="wp-image-10983" style="width:412px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist2.jpg 640w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/06/198_werist2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-mr-samurai/">Wer ist eigentlich … Mr. Samurai?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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		<title>Wer ist eigentlich … Reinhard Schreieck??</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wer ist eigentlich …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erschienen in BONSAI ART 197</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-reinhard-schreieck/">Wer ist eigentlich … Reinhard Schreieck??</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist.jpg" alt="" class="wp-image-10798" style="aspect-ratio:1.0741335480560437;width:457px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist-300x300.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist-150x150.jpg 150w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Reinhard Schreiecks Hubwagen und Drehtische sind bereits in<br>ganz Europa im Einsatz</figcaption></figure>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Name ist Reinhard Schreieck, ich bin Jahrgang 1965, geboren und aufgewachsen in Duttweiler, einem Ortsteil von Neustadt an der Weinstraße (Pfalz), wo ich heute mit meiner Lebenspartnerin und unseren zwei Kindern lebe.<br>Beruflich war ich früher bei der Telekom und anschließend bis dieses Jahr bei der BASF in einem Chemiebetrieb tätig. Nach gesundheitlichen Problemen und Personalabbau bin ich seit Februar freigestellt bis zur Rente. Die freie Zeit nutze ich, um mich verstärkt um mein Geschäft für Bonsai-Werkzeuge, Kreativwerkzeuge und Arbeitstische zu kümmern (<strong>www.schreieck.biz</strong>).<br>Zum Bonsai-Hobby bin ich vor über 20 Jahren eher zufällig gekommen. Damals verschob sich mein erster Hausbau um zunächst 2 Jahre und ich hatte schon Pflanzen für den zukünftigen Garten bei meinen Eltern deponiert. Bis mein Garten dann tatsächlich angelegt werden konnte, dauerte es 3-4 Jahre und ich musste die Pflanzen kräftig zurückschneiden.<br>Fußgänger, die an einem Sonntagmorgen nach der Kirche durch das Neubaugebiet spazierten, sagten:<br>„Die Pflanzen sehen aus wie Bonsai!“ Diese Aussage machte mich neugierig, ich kaufte mir ein kleines Buch über Bonsai und der Wahnsinn begann. Der Weg führte mich zum Bonsai-Garten Zentner in Schifferstadt und darüber hinaus kaufte ich alle Bonsai-Bücher und -Zeitschriften auf, die mir in die Finger kamen. Eine der älteren Zeitschriften zeigte einen Arbeitsplatz mit einem Drehtisch für die Bonsai-Gestaltung. Etwas Ähnliches habe<br>ich mir gleich nachgebaut und bei einem privaten Workshop Martin Sturm vorgeführt. Er war begeistert und<br>meinte, wenn ich den Tisch in Serie bauen könnte, würde er mir einen Bericht in der BONSAI ART vermitteln.<br>Gesagt, getan, ein paar Wochen später war eine Serie fertig und bald darauf hatte ich einen Termin in Münster beim Verlag (siehe BONSAI ART 90, Seite 8).<br>Die Prototypen, die Entwicklung und die Homepage hatten dann aber mein Sparschwein geleert, so dass ich mir noch etwas Zusätzliches überlegen musste und auf die Idee mit den Werkzeugen kam. Da ich in einem Weinbaubetrieb aufgewachsen bin, habe ich schon früh gelernt, mit Werkzeugen und verschiedenen Materialien umzugehen, denn anstatt einen Handwerker zu holen, haben wir möglichst alles selbst gebaut und repariert. Dabei war mein Vater mein großer Lehrmeister.<br>Um in meinem Bonsai-Hobby weiterzukommen, nahm ich an etlichen Workshops teil, unter anderem bei Martin<br>Sturm, Horst Krekeler, Michael Wilhelm, Udo Fischer, Walter Pall und Valentin Brose. <br>Von meinem Vater lernte ich „klauen mit den Augen“. So beobachtete ich oft live oder auch im Internet Leute wie<br>François Jeker, Mario Komsta, Andrés Bicocca, Kevin Willson und Graham Potter. Fasziniert haben mich die Werkzeuge, mit denen sie bei den Vorführungen arbeiteten, egal ob maschinell oder mit der Hand. Mir fiel dabei oft auf, was den Gestaltern fehlte, oder was ihnen und dem Baum die Sache erleichtern könnte. So stellte ich immer mehr Spezialwerkzeuge her und nahm sie in meinen Shop auf, wie zum Beispiel meine Spezial-Fräser für Dremel, Proxxon und auch Metabo und Bosch. Darüber hinaus ergänzte ich Bürsten, Messer und Schnitzwerkzeuge nach dem Vorbild von François Jeker. Ein großer Dank gebührt Heiner Höhl, meinem Werkzeugmacher, der mich tatkräftig unterstützte und selbst ein großer Bonsai-Liebhaber ist. Seit vielen Jahren bin ich bei der Arco Bonsai am Gardasee mit meinem Händlerstand vertreten. Dort kommen regelmäßig Leute wie Salvatore Liporace, Mauro Stemberger, Othmar Auer und Enzo Ferrari bei mir am Stand vorbei.<br>Mit Enzo habe ich den großen Hub-Drehtisch-Wagen „Ferrari“ entworfen und gebaut. Dieser ist mittlerweile<br>europaweit im Gebrauch. Ich hatte schon Bestellungen aus Frankreich, Litauen, Dänemark, Österreich, der Schweiz und Italien. Auf der Trophy in Genk hat ein Engländer aus Nottingham kürzlich gleich 3 Stück bei mir gekauft – das war die Krönung!<br>Ich sehe mittlerweile oft auf Facebook, dass überall in Europa Nachbauten von meinen Arbeiten im Umlauf sind, was mich aber nicht ärgert, sondern stolz macht.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist2.jpg" alt="" class="wp-image-10800" style="width:399px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist2.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist2-300x300.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist2-150x150.jpg 150w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/04/197_werist2-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einige Werkzeuge, die man bei Reinhard Schreieck finden kann</figcaption></figure>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-reinhard-schreieck/">Wer ist eigentlich … Reinhard Schreieck??</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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		<title>Wer ist eigentlich … Jörg Derlien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wer ist eigentlich …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erschienen in BONSAI ART 196</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-joerg-derlien/">Wer ist eigentlich … Jörg Derlien?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="931" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_01.jpg" alt="" class="wp-image-10603" style="aspect-ratio:1.0741335480560437;width:457px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_01.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_01-300x279.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_01-768x715.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jörg (links oben) mit einigen seiner Schüler nach der Arbeit an<br>einem seiner Bäume</figcaption></figure>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Name ist Jörg Derlien und ich wurde 1968 in der Eifel geboren. Nach einer Ausbildung als Tischler und Offset-Drucker bildete ich mich in den folgenden Jahren zum Mediengestalter und Fotografen weiter und arbeite heute im Marketing einer größeren Bäckerei.<br>Die Begeisterung für Bonsai begleitet mich seit dem Jahr 1990. Diese Leidenschaft begann an einem unerwarteten Ort: auf einem Flohmarkt. Dort sah ich zum ersten Mal einen Bonsai in natura. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Wissen über diese Kunstform besaß, war die Faszination sofort da. Die besondere Ausstrahlung, die Ruhe und zugleich die Spannung dieser kleinen Bäume haben mich bis heute nicht mehr losgelassen.<br>Meine ersten fundierten Schritte in der Bonsai-Gestaltung machte ich unter der Anleitung von Werner M. Busch. Von ihm erlernte ich grundlegende und weiterführende Fertigkeiten, sowohl im persönlichen Austausch als auch in dessen Zweigstelle in Pulheim/Stommeln, geleitet von Franz-Josef Thönnessen. Diese Zeit prägte meinen Blick für Gestaltung, Technik und die Bedeutung von Geduld und Konsequenz in der Bonsai-Arbeit nachhaltig. Rund zehn Jahre später zog es mich von Köln zurück in meine Heimat, die Eifel. Dort lernte ich Jürgen Zaar aus Cochem kennen. Über viele Jahre hinweg arbeitete ich als Schüler eng mit Jürgen zusammen. In dieser intensiven Phase<br>vertiefte ich nicht nur mein gestalterisches Können, sondern entwickelte auch meinen eigenen Stil, ohne dabei die<br>Einflüsse von Jürgen Zaar zu verlieren.<br>Ein besonderer Meilenstein in meiner Laufbahn folgte im Jahr 2005, als ich als bislang einziger deutscher Teilnehmer den europäischen New Talent Contest gewinnen konnte. Obwohl mich diese Auszeichnung sehr ehrte,<br>war es mir ein besonderes Bestreben, mich stets weiterzubilden. Stillstand wäre für mich ein Rückschritt.<br>Heute gebe ich als Gestalter, Dozent und Mentor zahlreiche nationale und internationale Workshops sowie Demonstrationen und versuche dabei, mein Wissen und meine Erfahrung auf ruhige und verständliche Weise an die Bonsai-Enthusiasten weiterzugeben. Außerdem habe ich meine eigene Bonsai-Schule gegründet, die Treeart-Bonsaischool.<br>Dort arbeite ich sowohl mit konstanten als auch mit wechselnden Schülern zusammen. Dabei ist es mir wichtig,<br>keine weiteren „Derliens“ zu schaffen, sondern den Schülern ihren eigenen gestalterischen Spielraum zu lassen.<br>Dennoch lege ich großen Wert darauf, dass sie meine Bonsai-Philosophie leben und auch in diesem Sinne handeln. Im Mittelpunkt steht dabei die Demut vor dem Baum und der Natur. Viele meiner Schüler unterstützen mich inzwischen auch bei Workshops und Demonstrationen – für mich ein lebendiger Beweis für die nachhaltige Weitergabe meiner Philosophie und Techniken.<br>Neben meiner Tätigkeit als Gestalter bin ich seit vielen Jahren auch als Fotograf auf zahlreichen Bonsai-Events tätig. Auf vielen Ausstellungen, wie der Trophy, der AKI TEN, den Bayerischen Bonsaitagen sowie bei zahlreichen BCD-Ausstellungen, bin ich mit meinem Fotostudio präsent. Häufig werde ich dabei von meiner Frau Melanie unterstützt. Gemeinsam sind wir ein eingespieltes Team, und besonders schätze ich ihren Blick für die kleinen, aber wichtigen Details. Viele dieser Fotografien haben bereits die Cover namhafter Bonsai-Magazine geziert.<br>Zusätzlich bin ich seit vielen Jahren als Redakteur für verschiedene Fachmagazine tätig. In jüngerer Zeit hat sich<br>mein Interesse auch auf Kusamono und Suiseki ausgeweitet, Disziplinen, die meine Liebe zur Natur, zu feinen Details und zur stillen Ästhetik konsequent ergänzen. Bonsai verstehe ich als ganzheitliche Kunstform: geprägt<br>von handwerklichem Können, künstlerischem Anspruch, stetigem Lernen und der Freude daran, Wissen weiterzugeben.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="854" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_02.jpg" alt="" class="wp-image-10611" style="width:399px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_02.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_02-300x256.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2026/03/196_wer_ist_02-768x656.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jörg bei einer seiner Demos</figcaption></figure>



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		<title>Wer ist eigentlich … Jens Lindworsky?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wer ist eigentlich …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erschienen in BONSAI ART 195</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bonsai-art.com/wer-ist-eigentlich-jens-lindworsky/">Wer ist eigentlich … Jens Lindworsky?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bonsai-art.com">BONSAI Art</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1772" height="1177" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist.jpg" alt="" class="wp-image-10206" style="width:312px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist.jpg 1772w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist-300x199.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist-1024x680.jpg 1024w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist-768x510.jpg 768w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist-1536x1020.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Mein Name ist Jens Lindworsky, ich bin Baujahr 1965, verheiratet mit zwei Kindern. Meine alte Heimat München habe ich nach dem Abitur verlassen, bin letztendlich in Wien gelandet und dort Fotograf und Journalist geworden. Ein glücklicher Zufall ließ mich vor fünfzehn Jahren mit Bonsai beginnen. Ich zog damals in ein uraltes Haus, eine ehemalige Vorstadt-Spelunke aus den 1770er Jahren. Dahinter, neben einer alten Fabrik, gab es einen kleinen Garten, den ich nutzen durfte. Bonsai hatten mich schon als Kind fasziniert. Nun, mit Garten, wurde aus der schlummernden Begeisterung eine Sucht. Ich sammelte „Großstadt-Yamadori“ in verwilderten Baugruben und im Dickicht leer stehender Grundstücke. Es war der typische Low Budget &#8211; Do It Yourself Start ins Hobby. Und das typische Problem dabei ließ nicht lange auf sich warten: große Bonsai-Schalen sind schwer zu bekommen, wenn das Budget klein ist.<br>Die Lösung kam durch eine befreundete Künstlerin, die mich kurzerhand mit in das Keramikstudio der Universität für angewandte Kunst nahm. Ich durfte mich als Gaststudent einschreiben und schon war die nächste Leidenschaft entfacht: das Töpfern. Ein Ingenieur der alten Schule brachte mir bei, wie man ordentliche Gipsformen baut. Gleichzeitig war ich umringt von jungen Künstlern mit verrückten Ideen und abenteuerlichen Projekten. Das war ansteckend und in mir begann es zu brodeln: könnte ich auch mit Bonsai- Schalen etwas Ungewöhnliches ausprobieren? <br>Meine erste praxistaugliche Idee waren Knäufe zum Abspannen von Ästen. Manche fanden sie zwar hässlich, aber sie sind praktisch. Erst töpferte ich von Hand jeden Knauf einzeln an meine Schalen.<br>Dann wollte ich eine Gussform bauen, bei der die Knäufe gleich in einem Stück mit gegossen werden. Keine einfache Aufgabe. Ich erinnere mich gut, wie beim ersten Öffnen der Form alle zuschauen wollten. Die Wetten standen eher gegen mich. Aber schon der erste Guss gelang perfekt.<br>Meine zweite Idee fand ich eigentlich noch bedeutender. Ich hatte über Air Pruning gelesen, eine Baumschul-Technik aus den USA. Sie würde schädliche Kreiswurzeln verhindern und einen gesünderen Wurzelballen erzeugen. Als würde der Topf die Wurzeln schneiden. Könnte ich das mit allen positiven Effekten in meine Bonsai-Schalen einbauen?<br>Das weckte meinen Forscher-Ehrgeiz. Immerhin hatte ich in Weihenstephan, Kiel und Wien Agrarwissenschaften studiert, wenn auch ohne Abschluss. Ich begann umfangreiche Testreihen mit gekauften Töpfen und eigenen Entwürfen aus Keramik. Ich entdeckte, mit welchen Tricks sich Wurzeln manipulieren lassen und sah, wie gut es meinen Bäumen tat. Da schien es verlockend, aus diesen Ideen ein Produkt zu entwickeln. Ich entwarf eine „ideale“ Bonsai-Anzuchtschale, wie ich sie mir selber<br>wünschte.<br>Inzwischen war ich Mitglied im Bonsai Club Wien und besuchte Kurse, um meine über zweihundert Bäume auch oberirdisch in Form zu bringen. Meine Bonsai-Freunde ermutigten mich, die Idee mit den Schalen zu verwirklichen. Der eigentliche Startschuss fiel, als meine Frau Elisabeth in das Projekt einstieg. Wir gründeten eine Firma, teilten uns die Aufgaben und ließen die Anzuchtschale aus Kunststoff<br>als Tie Pot (www.tiepot.com) in Serie gehen. Wir konnten sie sogar patentieren lassen. Über 40.000 Stück haben wir seitdem verkauft, auf alle Kontinente, außer der Antarktis, natürlich. Nun wollte ich unbedingt auch Keramikschalen mit einer soliden Air Pruning Technik schaffen. Mit den üblichen Methoden des Keramik-Handwerks war das schwierig. Ich musste neue Wege gehen, eigene, ungewöhnliche Werkzeuge und Techniken entwickeln. Die Tüftelei dauerte Jahre, dafür wurden die Töpfe immer besser. Der Nachteil war, dass jedes neue Schalen-Modell mit enormem Aufwand verknüpft war. Das Projekt kam nur<br>im Schneckentempo voran. Dann brachte eine öffentliche Förderung Schwung in die Arbeit. Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt die Verwirklichung innovativer Ideen, und unsere Schalen wurden als würdig befunden!<br>Eine noch schönere Bestätigung ist nur, wenn Kunden uns Fotos von ihren Bonsai in unseren Schalen schicken und insbesondere, wenn begeisterte Mails mit Fotos von den Wurzeln kommen.<br>Inzwischen sind übrigens nicht nur die Tie Pots, sondern auch unsere Keramikschalen, sowie aktuell eine<br><a href="https://shop.bonsai-art.com/schalen">exklusive Schalenserie im Webshop der BONSAI ART</a> erhältlich. <br><br><a href="https://tiepot.com/">www.tiepot.com</a><br></p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="608" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist2.jpg" alt="" class="wp-image-10214" style="width:399px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist2.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist2-300x182.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/12/195_werist2-768x467.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">In der Werkstatt</figcaption></figure>



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		<title>Wer ist eigentlich … Martin Sturm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 09:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wer ist eigentlich …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erschienen in BONSAI ART 194</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="1000" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm-1.jpg" alt="" class="wp-image-9924" style="width:312px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm-1.jpg 750w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm-1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></figure>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mein vollständiger Name ist Dr. Martin Emanuel Sturm und ich bin Baujahr 1985. Neben meiner Leidenschaft für Bonsai habe ich in Heidelberg Medizin studiert und bin derzeit im Hauptberuf Leitender Oberarzt in einer Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in Speyer am Rhein. Mit meiner Frau Vera habe ich einen fast zweijährigen Sohn, der uns ziemlich auf Trab hält. Unser Geschäft Bonsai-Sturm, neben dem wir wohnen, führen wir in Römerberg in der Pfalz. Mittlerweile beschäftigen wir drei Mitarbeiter und werden tatkräftig durch unsere Familien in unserer Selbstständigkeit unterstützt.<br>Bereits als Jugendlicher entdeckte ich meine Leidenschaft für die mindestens zweitschönste Sache der Welt. Ein Baumarkt-Bonsai, der mir im Alter von 10 Jahren von meiner Mutter geschenkt wurde, brachte mich an dieses wunderschöne Hobby heran. Schnell führte mich mein Weg zum Bonsai-Garten Zentner in meiner Heimatstadt Schifferstadt und von hier zu den großen Bonsai-Lehrern Europas. Vor allem Danny Use aus Belgien hatte einen großen Einfluss auf mich. In wochenlangen Aufenthalten in seinem Geschäft und seiner Schule erlernte ich die grundlegenden Fähigkeiten der Bonsai-Gestaltung und -Pflege. Auf unzähligen Workshops bei Horst Krekeler, Serge Clemence, Hotsumi Terakawa und einigen japanischen Meistern verbesserte ich meine Fähigkeiten im technischen Bereich der Bonsai-Gestaltung.<br>Von Anfang an war die „pflegende Gestaltung“ das Zentrum meiner Bonsai-Philosophie. Neben meinem Medizinstudium widmete ich mich der Verfeinerung meiner Bonsai-Fertigkeiten und begann früh damit, Bonsai-Liebhaber mit ihren Bäumen zu unterstützten.<br>Ab dem Jahr 2004 arbeitete ich dann in Fachgeschäften wie dem Bonsai-Park Remscheid, der Bonsai-Galerie Rüger und dem Bonsai-Zentrum Münsterland in Form der Überarbeitung von Bäumen und als Leiter von Workshops und Seminaren. Bis heute gebe ich in ganz Deutschland Kurse und Demonstrationen bei Arbeitskreisen und auf Bonsai-Veranstaltungen. Ebenfalls im Jahr 2004 begann<br>die Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift BONSAI ART. Leider habe ich durch meine berufliche Doppelbelastung die redaktionelle Mitarbeit in Form von Fachartikeln in den letzten Jahren etwas vernachlässigt. Hier plane ich aber, in der Zukunft wieder aktiver zu werden. Es freut mich immer wieder, wenn mich Bonsai-Leute auf Artikel aus der Vergangenheit ansprechen.<br>Seit 2008 betreibe ich gemeinsam mit Vera nun auch selbst ein Bonsai-Fachgeschäft. Durch unseren direkten Zugang zum japanischen Bonsai-Markt können wir eine sehr hohe Qualität an Bonsai und Rohmaterial anbieten. Mindestens einmal im Jahr fliegen wir nach Japan, um dort Bonsai, Rohmaterial<br>und Schalen in allen Qualitäten auszusuchen und nach Deutschland zu importieren. Zusätzlich führen wir<br>auch einheimische Baumarten, die wir durch den Ankauf aus Sammlungen erwerben. In diesem Jahr haben wir eine eigene Produktion von Containerpflanzen begonnen, um unseren Kunden in Zukunft eine noch breitere Palette an Pflanzen anbieten zu können. Neben Bonsai und Zubehör bieten wir selbst konzipierte Seminare und Unterstützung bei der Pflege und Gestaltung von Bonsai an. Die Seminare<br>sind für mich nach wie vor der zentrale Bestandteil meiner Bonsai-Aktivität. Mein Leitgedanke ist die „pflegende Gestaltung“, die einen verantwortungsvollen Umgang mit den Bäumen voraussetzt und das Ziel verfolgt, sie in optimalem Gesundheitszustand jedes Jahr ein Stückchen weiterzubringen.<br>Letztendlich ist man im Leben eines Bonsai ein Wegbegleiter und jeder von uns möchte seine Bäume an die nächste Generation weitergeben.<br>Über die Jahre haben sich viele freundschaftliche Beziehungen in der Bonsai-Szene entwickelt, so dass<br>wir uns auf alle eigenen und externen Veranstaltungen freuen, um diese Kontakte zu pflegen und neue entstehen zu lassen. Für uns ist Bonsai neben der Beschäftigung mit den Bäumen auch mit einer großen Gemeinschaft verbunden.<br>Mein besonderer Dank gilt allen Menschen die uns über die Jahre unterstützt und begleitet haben. Wie ein Bonsai ist unser Geschäft samt Garten gewachsen und gediehen und ständig im Wandel. Insbesondere im letzten Jahr hat Bonsai-Sturm durch die unermüdliche Arbeit in unserem Team<br>eine sehr positive Entwicklung vor Ort und online gemacht. Wir würden uns freuen, den einen oder anderen BONSAI ART-Leser bzw. Leserin bei uns in Römerberg zu empfangen, auf einer Veranstaltung kennen zu lernen oder auf unserer Website (<a href="http://www.bonsai-sturm.de">www.bonsai-sturm.de</a>) zu begrüßen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="843" src="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm_2.jpg" alt="" class="wp-image-9928" style="width:399px;height:auto" srcset="https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm_2.jpg 1000w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm_2-300x253.jpg 300w, https://www.bonsai-art.com/wp-content/uploads/2025/10/194_martin_sturm_2-768x647.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Martin mit seiner Frau Vera</figcaption></figure>



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