Text & Fotos M. Kros

Hier können insbesondere Anfänger den Werdegang eines Japanischen Fächerahorns (Acer palmatum) über das ganze Jahr 2000 verfolgen.
Der Bonsai wird umgetopft, pinziert, für eine Ausstellung vorbereitet, schließlich verfärbt er sich, um dann die Blätter abzuwerfen.

 

Dreistämmiger Fächerahorn
26.03.2000 

Ahorn220300.jpg Diesen Ahorn wollen wir über die kommende Vegetationsperiode begleiten. Es handelt sich um eine schon recht hochwertige Pflanze, trotzdem weist sie natürlich einige Mängel auf, aber gerade das macht uns ja Freude:
Wir wollen die Qualität verbessern, um eines Tages einen "Solitär" unser Eigen nennen zu können.

Als ersten Arbeitsschritt in diesem Jahr werden wir den Ahorn umtopfen. Dazu haben wir uns eigens für diesen Baum eine Schale töpfern lassen.

Umtopfen
27.03.2000

NeueSchale-Ausschnitt.jpg

Warum gerade jetzt? Kurz vor dem Austrieb sind die Pflanzen am kräftigsten, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren. So wird der "Schock" am besten verkraftet. Der Zeitpunkt hat einen weiteren Vorteil, gerade bei einem wüchsigen Ahorn: Der Neuaustrieb wird für kurze Zeit ein wenig gebremst. So werden die Internodien, also die Abstände zwischen den neuen Blättern, etwas kürzer.
Wie wählen wir die Schale aus? Zu Laubbäumen passen glasierte Schalen. Diese wirken etwas "leichter" als unglasierte (welche man vorwiegend für Nadelgehölze verwendet). Die Schalenbreite sollte etwa zwei Drittel der Baumhöhe betragen, die Schalenhöhe sollte etwa der Stammdicke entsprechen. Das sind jedoch nur Faustregeln. Entscheidend ist: Baum und Schale sollten harmonieren, wie Bild und Bilderrahmen.
Peter Krebs hat diese Schale gefertigt. Ein besonderes Merkmal ist die Glasur, die gut mit der Rindenfarbe harmoniert. 

Wurzeln-bearbeiten.jpg Zunächst müssen wir den Wurzelballen bearbeiten. Dabei entfernen wir mit einem Holzstäbchen zunächst die alte Erde von der Oberfläche, der Wurzelansatz - Nebari - wird freigelegt.
Im nächsten Schritt wird vorsichtig von außen nach innen, dann auch von unten der Ballen gelockert, die alte Erde entfernt. Etwa ein Drittel der Erde kann bei wüchsigen Laubbäumen entfernt werden.
Es folgt der Wurzelschnitt. Dabei werden tote Wurzeln entfernt, schwache Wurzeln wenig, starke Wurzeln kräftig beschnitten. So gleichen wir über die Jahre das Wurzelwachstum aus, so dass wir eines Tages ein schönes Nebari mit gleichmäßig kräftigen Wurzeln haben werden.

Schale-vorbereitet.jpg Die Schale ist vorbereitet. In den großen Abzugslöchern befestigen wir Netze, damit die Erde nicht herausgeschwemmt wird. Die kleinen Löcher sind für Befestigungsdrähte vorgesehen (die sich unter der Schale kreuzen). Sie dienen dazu, dem Baum in der ersten Zeit den nötigen Halt in der Schale zu geben.

 

Schale-anpassen.jpg

Die neue Schale ist etwa 1 cm flacher, eine intensive Bearbeitung des Ballens war also dringend erforderlich. Wie wir sehen, finden die Wurzeln ausreichend Platz.
Nun erfolgt das eigentliche Eintopfen: Der Baum wird wieder herausgenommen und die Erde eingefüllt. Wir verwenden reines Akadama (japanisches Lehmgranulat), in verschiedenen Stärken ausgesiebt. Die kleinste Körnung (<1 mm) wird generell verworfen.
Die unterste Schicht, in diesem Falle 1-2 cm, besteht aus der gröbsten Körnung (> 4 mm). Der Baum wird darauf kräftig, aber gefühlvoll, mit leichten Drehbewegungen an der richtigen Stelle "festgesetzt" und mit den Drähten fixiert. (Kontakte von Draht und Oberflächenwurzeln abpolstern!) Diese Platzierung sollte nicht direkt in der Mitte sein, sondern aus ästhetischen Gründen leicht versetzt. (Wir versuchen, in der Gestaltung Symmetrie zu vermeiden.)
Nun erfolgt das Einarbeiten der mittleren Körnung mit einem Holzstäbchen, nicht zu grob, da grobes Granulat kräftiges Wurzel- und somit auch Triebwachstum fördert. Bei "reiferen" Bonsai wünschen wir ja zarten Austrieb für eine feine Verzweigung.
(Wertvolle Informationen zu verschiedenen Erden finden Sie in unserer Zeitschrift.)

Umtopfen-beendet.jpg

Wenn die Erde eingearbeitet ist, erfolgt das Aufbringen einer sehr feinen Körnung (kein Staub!) für eine dekorative Oberfläche. Das sorgsame Gießen danach gewährleistet ein Herausspülen von Staub (behindert die Drainage und die Belüftung der Wurzeln) und eine sichere Benetzung aller Wurzeln, die vielleicht durch das Umtopfen etwas gelitten haben und "trocken lagen".
In den folgenden Tagen stellen wir den Baum geschützt vor Wind und Sonne auf, damit sich neue feine Haarwurzeln bilden können, bevor die Pflanze zu viel Wasser über die Verdunstung verliert. Erst wenn der Ballen leicht abtrocknet gießen wir erneut, im Idealfall beginnen zu diesem Zeitpunkt die Knospen, sich zu öffnen. Dann beginnen wir mit dem Pinzieren...

 

11 Tage später ...
07.04.2000

Ahorn070400.jpg Der Ballen trocknet ab, die Knospen werden bald austreiben. Jetzt ist es Zeit, den Baum wieder an die Sonne zu gewöhnen. Wir können ihn gießen und müssen schon pinzieren. Sehen wir uns die Verzweigung einmal genauer an.

 

 

Pinzieren

Totalvo070400.jpg

Die Knospen werden dicker und öffnen sich. Die ersten Blättchen werden bald hinaustreten, und dann ist das Triebwachstum kaum zu stoppen.

 

 

 

Astvo070400.jpg

Warum sollte man pinzieren? Wir wünschen uns eine feine Verzweigung mit kurzen Internodien (Abstände zwischen den Verzweigungen). Aus diesem Grunde sollten wir direkt hinter dem ersten Blattpaar das zweite Paar entfernen. Je früher, desto kürzer das entstehende Internodium.

 

 TriebvorPi070400.jpg

Dieser Trieb ist "fällig". Die ersten zwei Blättchen entfalten sich. Sobald wir unter Zuhilfenahme einer Pinzette den neuen Mitteltrieb mit dem zweiten Blattpaar sehen können, ist es Zeit:

 

TriebspreizPi070500.jpg Zunächst werden die ersten Blätter gespreizt, ...

 

 

 

TriebhaltPi070400.jpg ... wir fassen den Mitteltrieb so kurz wie möglich ...

 

 

 

TriebabPi070400.jpg

 ... und entfernen ihn.

 

 

 

Die Blätter können sich nun entfalten, der entstehende Trieb bleibt sehr kurz.
Diesen Vorgang wiederholen wir in den Frühlingswochen so oft wie möglich. Wer es ganz genau nimmt, inspiziert seine Pflanze täglich, um die "fälligen" Triebe zu pinzieren. Die Belohnung ist eine sehr feine Verzweigung, die anders nicht zu erzielen ist.
Wir können jetzt auch beginnen, den Baum ganz zurückhaltend zu düngen. Wer jetzt zu großzügig ist, wird bei einem recht wüchsigen Ahorn kaum die Wuchskraft bändigen können. Wer zuwenig düngt, riskiert die Gesundheit des Baumes.

Die Blattscheiden
Manchmal müssen wir aufpassen, die ersten Blätter nicht mit den Blattscheiden zu verwechseln. Diese können Blättern sehr ähnlich sein.

SpezialScheide070400.jpg Auf diesem Bild sehen Sie einen Trieb (den linken) mit einer normalen Blattscheide (rechts am Trieb) und einem "Scheinblatt" (durch das zweite Blattpaar verdeckt).

 

 

 SpezialScheidepinz0704.jpg
Hier wird
, nach dem korrekten Pinzieren, der Unterschied zwischen einer normalen und einer "unnormalen" Scheide deutlich. Die normale ist bereits entfernt, das "Scheinblatt" steht noch zwischen den ersten neuen Blättern. 
Falls wir versehentlich die eigentlichen ersten Blätter pinzieren und nur die Blattscheiden stehen lassen, gibt es gar kein Längenwachstum, sondern nur zwei neue Knospen an dieser Stelle. 

 

Der Frühjahrsaustrieb
21.04.2000

Ahorn210400-Vers.2.jpg Der Austrieb ist bei frühsommerlichen Temperaturen sehr kräftig. An manchen Tagen ist zweimaliges Pinzieren nötig, beim Wachsen kann man fast zusehen. Vor einigen Tagen haben wir den Baum zur Ausstellung des Bonsaiclub Deutschland in Oldenburg angemeldet (Pfingsten, siehe Veranstaltungen). Wir sind gespannt, wie man ihn bewerten wird. Sicher gibt es einige Mängel, aber ohne Zweifel hat der Baum auch hervorragende Qualitäten.

Um den Bonsai klassisch japanisch zu präsentieren, ist ein passender Tisch erforderlich. Diesen haben wir bei Uwe Herrmann in Auftrag gegeben. Er ist dafür bekannt, handwerklich und ästhetisch hervorragende Arbeit zu leisten. Als Modell haben wir uns am Tisch auf der Titelseite der BONSAI ART 38 orientiert.

Blattschnitt?
13.05.2000

Ahorn130500.jpg

Mittlerweile ist die gesamte Belaubung ausgebildet. Wir haben sehr sorgfältig pinziert, nur sehr wenig gedüngt und nicht zuviel gegossen, trotzdem sind die Blätter sehr groß. Die Entscheidung, vor der Ausstellung den Baum mit Wurzelschnitt umzutopfen, war nicht sehr glücklich. Das forcierte Wurzelwachstum, selbst in dem relativ feinen Granulat, hat uns die großen Blätter beschert.

Nun könnte ein Blattschnitt erfolgen. Bis Oldenburg bleiben jedoch nur noch vier Wochen. In dieser Zeit würde der Baum zwar austreiben, wahrscheinlich zunächst jedoch aus allen schlafenden Augen und nicht nur dort, wo wir die Blattstiele belassen hätten. Das Gesamtbild wäre eher zerzaust als ausstellungswürdig. So sind wir wieder um eine Erfahrung reicher!

Ausstellung
14.06.2000

AhornAr.jpg Am vergangenen (Pfingst-)Wochenende haben wir den Baum nun ausgestellt. Rechtzeitig haben wir von Uwe Herrmann den Tisch erhalten. Die Präsentation erfolgte mit Akzentpflanze und Rollbild. Leider war der zur Verfügung stehende Platz sehr knapp bemessen, Raum für eine komplette Präsentation fehlte. So bot sich der Nachbarbonsai, ein Fünffingerstrauch (Potentilla), als "Akzentpflanze" an. Wir entschieden uns zu einer gemeinsamen Darstellung und meinen, dass so beide Bäume profitierten.

Die Bewegung des Hauptbaumes geht nach links, die der Beipflanze nach rechts. Das Rollbild - eine Schwalbe - nimmt die Stimmung des Arrangements auf. Der Tisch ist recht fein, kommt damit dem Erscheinungsbild des Ahorns nahe.

 AhornEi.jpg
Der Ahorn gehörte zu den etwa 80 Bäumen, die durch die Bewerterkommission zur Bewertung zugelassen wurden. (Der Bonsai-Club Deutschland hat neue Bewertungskriterien erarbeitet, die in Oldenburg erstmalig zum Einsatz kamen.)

Unterschieden wurden ein ästhetischer und ein analytischer Teil. Im ersten Teil erhielt der Baum von jeweils 10 möglichen Punkten 5 Punkte für "Ausgeglichenheit, Balance, Reife" sowie 5 Punkte für "Suggestivwirkung, Charakter, Dramatik". Im zweiten Teil 6 für "Bonsaischale, Platzierung", 7 für "Oberflächenwurzeln, Erdoberfläche, Unterpflanzung", jeweils 4 für "Stamm", "Astgestaltung", "Baumkrone" und "Blätter, Nadeln, Blüten, Früchte".

Als "Bemerkung" war zu lesen: "Schöner Wurzelansatz, Schale; gleichmäßige Stämme, Äste sitzen zu tief zur gesamten Höhe, Vorderseite überdenken".

Wir haben uns gefreut, dass wir sogar eine Medaille "Preis der Jury" erringen konnten. Viel wertvoller ist jedoch die detaillierte Bewertung, mit der wir einige Anregungen zur Weiterentwicklung gewonnen haben. Daher unser Ansporn: Lassen Sie sich nicht abschrecken von Kriterien und Kommissionen! Nutzen Sie die Gelegenheiten, Ihre Bäume anderen Bonsaifreunden zu zeigen, Sie können nur profitieren!

Blattschnitt!
28.06.2000

Ahorn120600astvo.jpg Wie am 13.05. bereits angesprochen, haben wir uns nun zu einem Teilblattschnitt entschieden. Er erfolgte am 12.06., unmittelbar nach der Ausstellung in Oldenburg.
Beim Blattschnitt werden Blätter entfernt, die Blattstiele jedoch belassen. Der Baum erlebt einen "künstlichen Herbst", in dem die Stiele abgeworfen werden. Es folgt der Austrieb neuer, kleinerer Blätter.
Was ist nun der Sinn dieses Verfahrens? Erstens verbessern sich die Proportionen, die kleinen Blätter sind dekorativer. Zweitens verfeinert sich die Verzweigung durch den neuen, schwächeren Austrieb.
(Weiterführende Informationen finden Sie in der BONSAI ART Ausgabe 36 ab Seite 8.)

 Ahorn120600vvblitz.jpg
Der Blattschnitt birgt auch Risiken, da er eine Belastung für den Bonsai darstellt. Er sollte nur bei sehr kräftigen, gesunden Exemplaren erfolgen.
Das Bild links zeigt den Ahorn nach dem Blattschnitt. Nur die großen Blätter wurden entfernt, insbesondere im Bereich des rechten Stammes und der Spitze, wo auch eine feinere Verzweigung gewünscht wird.
Wir sind gespannt, wann sich die neuen Blättchen zeigen werden.

 
26.07.2000

Ahorn220700.jpg In den vergangenen Wochen hat sich sehr wenig getan. Die meisten Blattstiele sind abgefallen. In der Spitze des Haupt- und des rechten Stammes zeigen sich einige neue Blätter, diese sind überwiegend zwischen den alten Trieben entstanden.
Das Wetter war leider nicht sehr gut, ein ergiebiger Neuaustrieb war nicht möglich. Nach dem Foto links (22.07.) sollte eigentlich noch eine Detailaufnahme erfolgen, die Sonne ward leider nicht mehr gesehen ...

 09.08.2000

AhornKiefer-090800.jpg Nun scheint doch wieder die Sonne. Bei dieser Gelegenheit ein Tip zum Gießen und zum Stellplatz: Auch ein Fächerahorn kann vollsonnig stehen, dabei ist jedoch auf optimales Gießen zu achten. Zur Zeit des stärksten Wasserbedarfs muß auch gegossen werden, dabei kann man auch die Stellfläche wässern, was zu höherer Luftfeuchtigkeit führt. Ein optimal gegossener und gedüngter Ahorn bekommt keine Sonnenschäden. (Eher Trockenschäden!)

Ahorn09080-Detail.jpg Doch nun zum Blattschnitt: An den entsprechenden Stellen sind kräftige Knospen entstanden, ob sie noch austreiben werden, ist fraglich. Im Rückblick erfolgte der Blattschnitt wohl zu spät, die schlechte Witterung kam dazu. Das macht aber nichts, die Verbesserung der Zweigstruktur müssen wir schlimmstenfalls eben auf das nächste Jahr verschieben.

 

Herbstdüngung
13.09.2000

 Ahorn110900.jpg
Der Herbst läßt sich nicht mehr aufhalten. Seit 2 Wochen düngen wir wieder, diese Herbstdüngung ist wenigstens so wichtig wie die im Frühjahr. P-K-betont soll das Präparat sein, damit die Triebe des Jahres aushärten können und zahlreiche neue Knospen entstehen. (Stickstoff regt zu sehr neues Längenwachstum an.) Wir verwenden jedoch BioGold, es hat sich auch im Herbst bewährt und ist überall im Fachhandel zu haben. Dann wird sich wohl bald die Herbstfärbung zeigen.

 

 Herbstfärbung

13.10.2008

Ahorn131000.jpg Nun beginnt die Herbstfärbung. In diesen verregneten Tagen können wir leider die Schönheit kaum genießen. Wir warten geduldig auf bessere Tage...

 

 

 

 Ahorn291000.jpg
Der Ahorn beeindruckt mit einem intensiven Rot. Die angekündigten Herbststürme im Münsterland werden uns nicht viele Tage Zeit geben, den Anblick zu genießen.

 

 

Wintervorbereitung
21.11.2000

Ahorn121100.jpg Die windigen kalten Tage haben schnell den Baum fast bis auf das letzte Blatt leergefegt. Die Temperaturen sind noch sehr moderat, das Winterlager ist noch nicht erforderlich. Leider regnet es so viel, dass der Wurzelballen gar nicht mehr abtrocknen kann. So habe ich mich entschlossen, den Baum vor Regen zu schützen.

Nun ist es auch an der Zeit, eine vorbeugende Spritzung gegen Schädlinge vorzunehmen. Die Japaner verwenden Jinmittel, 1:20 verdünnt. Die Erde sollte man abdecken, der Rest wird einmal naß gespritzt. Der Geruch ist recht unangenehm, mich erinnert er jedoch an die Gärtnereien in Japan.


Winterlager
27.11.2000

Ahorn251100.jpg Der Baum hat sein Winterlager bezogen. Es ist ein unbeheizter, offener Wintergarten. Dort gibt es durchaus mal ein paar Frostgrade. Nur bei hartem Dauerfrost wird der Raum geschlossen. Wenn der Ballen zu lang durchgefroren ist, kann es Trockenschäden geben. Daher versuche ich dann gelegentlich, die Temperatur behutsam anzuheben, damit die Wurzeln Wasser in die Krone ziehen können.

Nun haben Sie den Ahorn über das ganze Jahr verfolgen können. In den nächsten Wochen wird sich nicht viel abspielen, erst im neuen Jahr.